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Sponsors |
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"Arbeitskreis der lateinamerikanischen Vereine Baden-Württemberg e.V."
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Club Uruguayo de Sindelfingen e.V.
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Was macht denn der Gartenzwerg in der Pampa?
Deutsche Touristen und Einwanderer in Uruguay |
| Mittwoch, 13. Oktober 2010 |
| ab 19:00 Uhr - Rathaus Stuttgart - Mittlerer Sitzungssaal - 4° Stock
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Grusswort : Frau Ana Weiter, Präsidentin der Club Uruguayo
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Referentin : Frau Silvia Hartwig
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Spaziert man aufmerksam durch Uruguay kann man vor dem einen oder anderen Haus sogar mal einen typisch
deutschen Gartenzwerg entdecken.
Das Land am Rio de la Plata galt vielen Deutschen als Zufluchtsort ab 1929 aufgrund der Weltwirtschaftkrise
oder nach dem Zweiten Weltkrieg.
Deshalb stellen die Deutschen eine der stärkeren Einwanderergruppen in Uruguay dar. Nach ihrer Einreise
betrieben sie zum Beispiel Viehzucht und Ackerbau.
Ganze Kolonien mit deutschen Kirchen, Vereinen und Schulen entwickelten sich und haben heute noch Bestand.
Die deutsche Kultur wird von einigen noch gepflegt, auch wenn Uruguay längst zu ihrer Heimat geworden ist.
Aber auch heute machen einige Deutsche Uruguay zu ihrer Wahlheimat. Uruguay ist kein typisches Auswanderungsland,
noch Tourismusgebiet. Warum wandern Deutsche ausgerechnet in den kleinsten Staat von Südamerika?
Die individuellen Beweggründe auszuwandern sind natürlich vielfältig. Wenn man an Reisebüros vorbeischlendert,
sieht man kaum Schilder am Schaufenster, die einen Trip nach Uruguay propagieren.
Trotzdem ist das Interesse an Uruguay groß. Denn Uruguay ist mehr als ein Vorland Argentiniens. Es besitzt
einen speziellen Charme, den man kaum in Worte fassen kann. Durch die Straßen von Montevideo schlendern,
in der Pampa die Seele baumeln lassen, Mate trinken und riesige Steaks verputzen oder an einem der schönsten
Strände in Punta del Este die Sonne genießen: Was macht Uruguay so bezaubernd?
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Frau Silvia Hartwig
Silvia Hartwig, Jahrgang 1984, aufgewachsen in Böblingen, studierte Germanistik und angewandte Kulturwissenschaft
in Karlsruhe. Nach ihrem Bachelor war sie zwei Monate in Uruguay, wo sie sich aktiv am Kulturgeschehen des
deutsch-uruguayischen Vereins in Paysandú beteiligte. Da ihre Eltern in Uruguay geboren sind, hat sie einen
großen Bezug zur Kultur des Landes. In ihrer Kindheit verbrachte sie ihre Freizeit häufig im Club Uruguayo,
der noch heute uruguayische Traditionen pflegt. Derzeit setzt die reisefreudige Germanistin ihr Studium an
der Universität Augsburg fort.
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Club Uruguayo de Sindelfingen e.V.
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Vorstand 2010
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| Vorsitzende |
Sra. Ana Strippe de Weiter |
Stellvertreterin |
Sra. Aldiba Perez de Schmid |
| Schatzmeister |
Sr. Ralpf Assel |
Secretärin |
Sra. Mónica Assel |
Kassenprüfer
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Sr. Eckhard Schmid
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Kontakt
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mail |
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Kulturamt Stuttgart
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Tübingen Universitätsstadt
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Linden Museum Stuttgart
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Ministerium für
Wissenschaft,
Forschung und Kunst
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Haus der Geschichte
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Katholischer Fonds
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Stadt Esslingen am Neckar
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Volkshochschule Stuttgart
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